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#103236 von Ulrike Probst
15.07.2018, 13:14
Liebes Staatsopern-Team,

am Freitag durfte ich wieder einmal während der Festpiele der Tosca genießen. Allerdings war ich etwas verwundert über die zweite Pause. Zum einen finde ich es äußerst unglücklich, eine halbe Stunde vor Schluß noch einmal herausgerissen zu werden, zum anderen genügte in den vergangenen Jahren doch auch eine kurze Lichtpause zum Umbau. Warum gab es da dieses Jahr die Änderung?

Beste Grüße
U. Probst
#103319 von forum_admin
16.07.2018, 09:35
Liebe Frau Probst,

die zweite Pause wurde aus produktionstechnischen Gründen und auf Bitten der Mitwirkenden für die Festspiel-Vorstellungen eingeführt. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Herzliche Grüße
Ihre Besucherkommunikation
#103652 von opernfan1
20.07.2018, 12:23
... bei Angela Gheorghiu muss man eben immer mit Überraschungen rechnen. Als Opernbesucher darf man sich ja schon glücklich schätzen wenn die gnädige Frau überhaupt auf der Bühne erscheint (siehe Tosca in Wien).
#103719 von IsaBella23
21.07.2018, 12:29
Naja, erschienen ist sie in Wien schon auch, nur eben ein bisschen zu spät ;)

Aber um beim eigentlichen Thema zu bleiben - ich habe mich bis jetzt in München immer über die "fehlende" zweite Pause gewundert, weil ich es von etlichen Opernhäusern anders kenne: An der WSO wird Tosca (aus Umbau-Gründen) nämlich sowieso immer mit zwei Pausen gespielt, ebenso an der MET und dem ROH London. Ist wohl einfach eine Sache der (Publikums-)Gewohnheit!

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